Psychologie: Wissenschaft vom Erleben und Verhalten
Psychologie
ist
die
Wissenschaft
vom
Erleben
und
Verhalten
des
Menschen.
Sie
untersucht,
wie
Menschen
wahrnehmen,
denken,
fühlen,
lernen,
erinnern,
entscheiden,
handeln
und
mit
anderen
Personen
in
Beziehung
treten.
Dabei
interessiert
sie
sich
sowohl
für
allgemeine
Gesetzmäßigkeiten
psychischer
Prozesse
als
auch
für
individuelle
Unterschiede
zwischen
Personen (1, 2, 3).
Als
wissenschaftliches
Fach
stützt
sich
Psychologie
nicht
auf
bloße
Alltagserfahrung
oder
persönliche
Menschenkenntnis,
sondern
auf
systematische
Beobachtung,
psychologische
Diagnostik,
experimentelle
Forschung,
statistische
Auswertung
und
überprüfbare
Theorien.
Psychologische
Aussagen
sollen
nachvollziehbar,
begründbar
und
korrigierbar
sein.
Genau
darin
unterscheidet
sich
wissenschaftliche
Psychologie
von
bloßer
Lebensberatung,
Weltanschauung
oder
spekulativer
Deutung (1, 2, 4).
Psychologie
umfasst
viele
Teilgebiete.
Einige
beschäftigen
sich
mit
grundlegenden
Funktionen
wie
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Lernen,
Gedächtnis
oder
Denken.
Andere
untersuchen
Persönlichkeit,
soziale
Beziehungen,
Entwicklung,
Bildung,
psychische
Störungen,
neuropsychologische
Funktionen
oder
psychotherapeutische
Veränderungsprozesse.
Die
folgenden Seiten geben Ihnen einen Überblick über wichtige psychologische Fachbereiche.
Allgemeine Psychologie
[Link zur Seite: Allgemeine Psychologie]
Die
Allgemeine
Psychologie
untersucht
grundlegende
psychische
Prozesse,
die
menschliches
Erleben
und
Verhalten
ermöglichen.
Dazu
gehören
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Lernen,
Gedächtnis,
Denken,
Sprache,
Motivation,
Emotion
und
Handlungssteuerung.
Sie
bildet
damit
eine
wichtige
Grundlage
für
viele
andere
Bereiche
der
Psychologie,
auch
für
die
Psychotherapie (1, 2, 3).
Geschichte der Psychologie
[Link zur Seite: Geschichte der Psychologie]
Die
Psychologie
hat
ihre
Wurzeln
in
Philosophie,
Medizin,
Physiologie
und
Pädagogik.
Zur
eigenständigen
Wissenschaft
wurde
sie
vor
allem
dort,
wo
psychologische
Fragen
nicht
mehr
nur
spekulativ
beantwortet,
sondern
systematisch
untersucht
wurden.
Die
Geschichte
der
Psychologie
zeigt
deshalb
auch
den
Weg
von
der
Seelenlehre
zur
empirischen
Wissenschaft (4, 5).
Kognitive Psychologie
[Link zur Seite: Kognitive Psychologie]
Die
Kognitive
Psychologie
beschäftigt
sich
mit
Informationsverarbeitung:
Wie
werden
Reize
aufgenommen,
ausgewählt,
interpretiert,
gespeichert
und
für
Entscheidungen
oder
Handlungen
genutzt?
Sie
untersucht
unter
anderem
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Gedächtnis,
Denken,
Sprache,
Problemlösen
und
Urteilen.
Für
die
Verhaltenstherapie
ist
sie
besonders
bedeutsam,
weil
Gedanken,
Bewertungen,
Erwartungen
und
Aufmerksamkeitsprozesse
konkret
beschreibbar
und
veränderbar werden (6, 7).
Neuropsychologie
[Link zur Seite: Neuropsychologie]
Die
Neuropsychologie
untersucht
den
Zusammenhang
zwischen
Gehirn,
Erleben
und
Verhalten.
Sie
fragt,
wie
Wahrnehmung,
Sprache,
Gedächtnis,
Aufmerksamkeit,
Handlungsplanung,
Emotion
und
soziale
Kognition
durch
Hirnfunktionen
ermöglicht
werden
und
wie
sich
diese
Leistungen
bei
Hirnschädigungen
oder
Funktionsstörungen
verändern
können. Damit verbindet sie Psychologie, Neurologie, Neuroanatomie und kognitive Neurowissenschaft (8, 9).
Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie
[Link zur Seite: Persönlichkeitspsychologie/ Differentielle Psychologie]
Die
Persönlichkeitspsychologie
beschäftigt
sich
mit
relativ
stabilen
Mustern
des
Erlebens
und
Verhaltens.
Die
Differentielle
Psychologie
fragt
danach,
wie
und
warum
sich
Personen
voneinander
unterscheiden.
Themen
sind
unter
anderem
Persönlichkeitseigenschaften,
Temperament,
Fähigkeiten,
Motive,
Selbstkonzept,
Persönlichkeitsentwicklung
und
die
Wechselwirkung zwischen Person und Situation (10, 11).
Pädagogische Psychologie
[Link zur Seite: Pädagogische Psychologie]
Die
Pädagogische
Psychologie
untersucht
Lernen,
Lehren,
Motivation,
Förderung,
Diagnostik
und
Bildung.
Sie
fragt,
unter
welchen
Bedingungen
Wissenserwerb,
Kompetenzentwicklung,
Lernstrategien,
Selbststeuerung
und
Transfer
gelingen.
Viele
ihrer
Erkenntnisse
sind
auch
für
Psychotherapie
bedeutsam,
weil
therapeutische
Veränderung
in
vielen
Bereichen
als
strukturierter Lernprozess verstanden werden kann (12, 13).
Sozialpsychologie
[Link zur Seite: Sozialpsychologie]
Die
Sozialpsychologie
untersucht,
wie
Denken,
Fühlen
und
Verhalten
durch
andere
Personen,
Gruppen,
Normen,
Rollen
und
soziale
Situationen
beeinflusst
werden.
Sie
beschäftigt
sich
unter
anderem
mit
sozialer
Wahrnehmung,
Einstellungen,
Vorurteilen,
Konformität,
Gehorsam,
Gruppenprozessen,
Beziehungen,
Hilfeverhalten
und
Aggression.
Ihre
besondere
Stärke
liegt
darin,
Verhalten
nicht
vorschnell
aus
Charaktereigenschaften
zu
erklären,
sondern
soziale
Bedingungen
und
Deutungen mit einzubeziehen (14, 15).
Psychologie und Psychotherapie
Psychotherapie
nutzt
Erkenntnisse
aus
vielen
Bereichen
der
Psychologie.
Verhaltenstherapie
greift
besonders
auf
Lernpsychologie,
Kognitive
Psychologie,
Emotionspsychologie,
Sozialpsychologie,
Persönlichkeitspsychologie
und
neuropsychologische
Grundlagen
zurück.
Psychische
Beschwerden
werden
dabei
nicht
mystifiziert,
sondern
als
nachvollziehbare
Muster
von
Wahrnehmung,
Bewertung,
Emotion,
Körperreaktion,
Verhalten
und
Konsequenzen
verstanden.
Eine
wissenschaftlich
fundierte
Psychotherapie
fragt
deshalb
nicht
nur,
wie
ein
Symptom
bezeichnet
werden
kann,
sondern
wie
es
entsteht,
wodurch
es
aufrechterhalten
wird
und
an
welcher
Stelle
Veränderung
möglich
ist.
Ziel
ist
ein
verständliches,
überprüfbares und therapeutisch nutzbares Modell der jeweiligen Beschwerden.
Quellen
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Gerrig, R. J. (2015). *Psychologie* (20., aktualisierte Aufl.). Pearson.
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als
empirische
Wissenschaft.
Essentielle
wissenschaftstheoretische
und historische Grundlagen*. Springer Spektrum.
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Strömungen,
Schulen,
Entwicklungen*
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(6.,
vollständig
überarbeitete
Aufl.).
Springer.
Psychologie: Wissenschaft vom
Erleben und Verhalten
Psychologie
ist
die
Wissenschaft
vom
Erleben
und
Verhalten
des
Menschen.
Sie
untersucht,
wie
Menschen
wahrnehmen,
denken,
fühlen,
lernen,
erinnern,
entscheiden,
handeln
und
mit
anderen
Personen
in
Beziehung
treten.
Dabei
interessiert
sie
sich
sowohl
für
allgemeine
Gesetzmäßigkeiten
psychischer
Prozesse
als
auch
für
individuelle
Unterschiede
zwischen
Personen (1, 2, 3).
Als
wissenschaftliches
Fach
stützt
sich
Psychologie
nicht
auf
bloße
Alltagserfahrung
oder
persönliche
Menschenkenntnis,
sondern
auf
systematische
Beobachtung,
psychologische
Diagnostik,
experimentelle
Forschung,
statistische
Auswertung
und
überprüfbare
Theorien.
Psychologische
Aussagen
sollen
nachvollziehbar,
begründbar
und
korrigierbar
sein.
Genau
darin
unterscheidet
sich
wissenschaftliche
Psychologie
von
bloßer
Lebensberatung,
Weltanschauung oder spekulativer Deutung (1, 2, 4).
Psychologie
umfasst
viele
Teilgebiete.
Einige
beschäftigen
sich
mit
grundlegenden
Funktionen
wie
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Lernen,
Gedächtnis
oder
Denken.
Andere
untersuchen
Persönlichkeit,
soziale
Beziehungen,
Entwicklung,
Bildung,
psychische
Störungen,
neuropsychologische
Funktionen
oder
psychotherapeutische
Veränderungsprozesse.
Die
folgenden
Seiten
geben
Ihnen
einen
Überblick
über
wichtige psychologische Fachbereiche.
Allgemeine Psychologie
[Link zur Seite: Allgemeine Psychologie]
Die
Allgemeine
Psychologie
untersucht
grundlegende
psychische
Prozesse,
die
menschliches
Erleben
und
Verhalten
ermöglichen.
Dazu
gehören
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Lernen,
Gedächtnis,
Denken,
Sprache,
Motivation,
Emotion
und
Handlungssteuerung.
Sie
bildet
damit
eine
wichtige
Grundlage
für
viele
andere
Bereiche
der Psychologie, auch für die Psychotherapie (1, 2, 3).
Geschichte der Psychologie
[Link zur Seite: Geschichte der Psychologie]
Die
Psychologie
hat
ihre
Wurzeln
in
Philosophie,
Medizin,
Physiologie
und
Pädagogik.
Zur
eigenständigen
Wissenschaft
wurde
sie
vor
allem
dort,
wo
psychologische
Fragen
nicht
mehr
nur
spekulativ
beantwortet,
sondern
systematisch
untersucht
wurden.
Die
Geschichte
der
Psychologie
zeigt
deshalb
auch
den
Weg
von
der
Seelenlehre
zur
empirischen
Wissenschaft
(4, 5).
Kognitive Psychologie
[Link zur Seite: Kognitive Psychologie]
Die
Kognitive
Psychologie
beschäftigt
sich
mit
Informationsverarbeitung:
Wie
werden
Reize
aufgenommen,
ausgewählt,
interpretiert,
gespeichert
und
für
Entscheidungen
oder
Handlungen
genutzt?
Sie
untersucht
unter
anderem
Wahrnehmung,
Aufmerksamkeit,
Gedächtnis,
Denken,
Sprache,
Problemlösen
und
Urteilen.
Für
die
Verhaltenstherapie
ist
sie
besonders
bedeutsam,
weil
Gedanken,
Bewertungen,
Erwartungen
und
Aufmerksamkeitsprozesse
konkret
beschreibbar
und
veränderbar werden (6, 7).
Neuropsychologie
[Link zur Seite: Neuropsychologie]
Die
Neuropsychologie
untersucht
den
Zusammenhang
zwischen
Gehirn,
Erleben
und
Verhalten.
Sie
fragt,
wie
Wahrnehmung,
Sprache,
Gedächtnis,
Aufmerksamkeit,
Handlungsplanung,
Emotion
und
soziale
Kognition
durch
Hirnfunktionen
ermöglicht
werden
und
wie
sich
diese
Leistungen
bei
Hirnschädigungen
oder
Funktionsstörungen
verändern
können.
Damit
verbindet
sie
Psychologie,
Neurologie,
Neuroanatomie
und
kognitive Neurowissenschaft (8, 9).
Persönlichkeitspsychologie und Differentielle
Psychologie
[Link
zur
Seite:
Persönlichkeitspsychologie/
Differentielle Psychologie]
Die
Persönlichkeitspsychologie
beschäftigt
sich
mit
relativ
stabilen
Mustern
des
Erlebens
und
Verhaltens.
Die
Differentielle
Psychologie
fragt
danach,
wie
und
warum
sich
Personen
voneinander
unterscheiden.
Themen
sind
unter
anderem
Persönlichkeitseigenschaften,
Temperament,
Fähigkeiten,
Motive,
Selbstkonzept,
Persönlichkeitsentwicklung
und
die
Wechselwirkung
zwischen Person und Situation (10, 11).
Pädagogische Psychologie
[Link zur Seite: Pädagogische Psychologie]
Die
Pädagogische
Psychologie
untersucht
Lernen,
Lehren,
Motivation,
Förderung,
Diagnostik
und
Bildung.
Sie
fragt,
unter
welchen
Bedingungen
Wissenserwerb,
Kompetenzentwicklung,
Lernstrategien,
Selbststeuerung
und
Transfer
gelingen.
Viele
ihrer
Erkenntnisse
sind
auch
für
Psychotherapie
bedeutsam,
weil
therapeutische
Veränderung
in
vielen
Bereichen
als
strukturierter
Lernprozess
verstanden
werden
kann
(12,
13).
Sozialpsychologie
[Link zur Seite: Sozialpsychologie]
Die
Sozialpsychologie
untersucht,
wie
Denken,
Fühlen
und
Verhalten
durch
andere
Personen,
Gruppen,
Normen,
Rollen
und
soziale
Situationen
beeinflusst
werden.
Sie
beschäftigt
sich
unter
anderem
mit
sozialer
Wahrnehmung,
Einstellungen,
Vorurteilen,
Konformität,
Gehorsam,
Gruppenprozessen,
Beziehungen,
Hilfeverhalten
und
Aggression.
Ihre
besondere
Stärke
liegt
darin,
Verhalten
nicht
vorschnell
aus
Charaktereigenschaften
zu
erklären,
sondern
soziale
Bedingungen
und
Deutungen
mit
einzubeziehen
(14,
15).
Psychologie und Psychotherapie
Psychotherapie
nutzt
Erkenntnisse
aus
vielen
Bereichen
der
Psychologie.
Verhaltenstherapie
greift
besonders
auf
Lernpsychologie,
Kognitive
Psychologie,
Emotionspsychologie,
Sozialpsychologie,
Persönlichkeitspsychologie
und
neuropsychologische
Grundlagen
zurück.
Psychische
Beschwerden
werden
dabei
nicht
mystifiziert,
sondern
als
nachvollziehbare
Muster
von
Wahrnehmung,
Bewertung,
Emotion,
Körperreaktion,
Verhalten
und
Konsequenzen
verstanden.
Eine
wissenschaftlich
fundierte
Psychotherapie
fragt
deshalb
nicht
nur,
wie
ein
Symptom
bezeichnet
werden
kann,
sondern
wie
es
entsteht,
wodurch
es
aufrechterhalten
wird
und
an
welcher
Stelle
Veränderung
möglich
ist.
Ziel
ist
ein
verständliches,
überprüfbares
und
therapeutisch
nutzbares
Modell
der
jeweiligen Beschwerden.
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aktualisierte Aufl.). Pearson.
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Psychologie. Eine Einführung* (2. Aufl.). Springer.
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*Psychologie
als
empirische
Wissenschaft.
Essentielle
wissenschaftstheoretische
und
historische
Grundlagen*. Springer Spektrum.
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*Geschichte
der
Psychologie.
Strömungen,
Schulen,
Entwicklungen*
(4.,
überarbeitete Aufl.). Kohlhammer.
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*Kognitive
Psychologie*.
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*Psychophysiologie
der
Kognition.
Eine
Einführung
in
die
Kognitive
Neurowissenschaft*.
Spektrum
Akademischer
Verlag.
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Bellebaum,
C.,
Thoma,
P.,
&
Daum,
I.
(2012).
*Neuropsychologie*.
VS
Verlag
für
Sozialwissenschaften.
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Karnath,
H.-O.,
&
Thier,
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(2.,
aktualisierte
und
erweiterte
Aufl.). Springer.
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*Persönlichkeitspsychologie
für
Bachelor*
(3.,
aktualisierte Aufl.). Springer.
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*Grundlagen
der
Differentiellen
und
Persönlichkeitspsychologie.
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Hasselhorn,
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Gold,
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(2013).
*Pädagogische
Psychologie.
Erfolgreiches
Lernen
und
Lehren*
(3.,
vollständig
überarbeitete
und
erweiterte
Aufl.).
Kohlhammer.
1
3
.
Wild,
E.,
&
Möller,
J.
(Hrsg.).
(2020).
*Pädagogische
Psychologie*
(3.,
vollständig
überarbeitete und aktualisierte Aufl.). Springer.
1
4
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Aronson,
E.,
Wilson,
T.
D.,
&
Akert,
R.
M.
(2014).
*Sozialpsychologie*
(8.,
aktualisierte
Aufl.).
Pearson.
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Jonas,
K.,
Stroebe,
W.,
&
Hewstone,
M.
(Hrsg.).
(2014).
*Sozialpsychologie*
(6.,
vollständig
überarbeitete Aufl.). Springer.